Tanja Hüberli.

Tanja Hüberli, Beachvolleyballspielerin.

Tanja Hüberli ist eine Schweizer Beachvolleyballspielerin, die die Verantwortung im kleinen Team mag. Auf dem Trainingsplan stehen neben dem Balltraining auch Kraft-, Athletik- und Ausdauertraining. Seit 2012 trainiert die 1,90 Meter grosse Sportlerin im nationalen Leistungszentrum in Bern. Neben dem Sport entspannt sie gerne mit Freunden oder beim gemeinsamen Kochen.

Was Tanja in ihrer Beachvolleyball-Lektion mit Pietro, dem Gewinner der Monatschallenge «Adrenalin», erlebt hat, erfährst du hier.

Steckbrief.

Jahrgang

1992

Wohnort

Bern

Sportart

Beachvolleyball

Erfolg

Silbermedaille an der EM 2014 in Cagliari (Italien)

 

Interview.

Auf dem Feld ist Tanja Hüberli stets positiv, hoch konzentriert und sucht nach Perfektion. Uns hat die fröhliche Beachvolleyballspielerin verraten, wo sie am liebsten ihre Freizeit verbringt und weshalb gerade Beachvolleyball sie so begeistern konnte.

Wenn du nicht gerade am Netz stehst, wie verbringst du deine Freizeit?
Da ich während der Saison stark ausgelastet bin, verbringe ich meine Freizeit gerne mit Freunden draussen in der Natur. Zudem koche ich mit grosser Leidenschaft, was sich gut kombinieren lässt. Daneben geniesse ich es, wenn ich auch einmal zuhause bleiben und entspannen kann.

Müsstest du dich für ein Erlebnis in einer der folgenden Kategorien entscheiden, was würdest du vorziehen?

  • Action oder Entspannung
  • Sommer oder Winter
  • In den Bergen oder am Wasser
  • Kultur oder Natur

Was war der tollste Ort, an dem du je gespielt hast?
In Klagenfurt haben wir einmal vor 7000 Zuschauern gegen Österreich gespielt. Die Atmosphäre war unglaublich. Dieses Spiel hat mich definitiv geprägt, dass wir sogar gewinnen konnten, machte es natürlich noch spezieller. Doch der speziellste Ort war in Amsterdam, als wir mitten in der Stadt vor dem Königspalast spielen durften.

Wann hast du mit dem Volleyballspielen angefangen?
Ein Flyer für einen Volleyball-Schnupperkurs hat in der Primarschule mein Interesse geweckt. Ich habe es dann ausprobiert und bis in die Nati A im Volleyball geschafft! Später hat mich eine Kollegin angesprochen, ob ich mit ihr den Sommer durch Beachvolleyball spielen möchte. Da steckt bis heute mein ganzes Herzblut drin.

Was macht für dich die Faszination dieser Sportart aus?
Die Atmosphäre im Beachvolleyball ist sicherlich ganz speziell. Man reist auf der ganzen Welt herum und lernt so viele neue, tolle Orte und auch Leute kennen. Da wir zudem nur zu zweit auf dem Feld stehen, hat man eine grosse Verantwortung und es verlangt einem körperlich und strategisch so einiges ab. Es ist eine sehr vielfältige und spannende Sportart.

Gibt es in der Schweiz ein Erlebnis, das du immer wieder machen könntest?
Im letzten Herbst war ich in Interlaken Skydiven. Ich liebe die Natur, kombiniert mit einem Sprung aus dem Helikopter in 4000 m Höhe- das fand ich mega und würde es sofort wieder tun.

Wie oft bist du mit dem Zug unterwegs und hast du eine Lieblingsstrecke?
Ich reise fast immer mit dem Zug, sei dies für Trainings und Wettkämpfe, privat oder auf Reisen. Es gibt mir die Möglichkeit die Zeit zu nutzen. Auch wenn ich mich dabei nur entspanne und nichts tue. Am liebsten fahre ich zwischen Spiez und Gstaad vom Seeufer in die Berge.

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