Marit Larsen ist keine Newcomerin mehr: Sie hat bereits zwei Alben veröffentlicht, welche beide grosse Erfolge waren. 2006 feierte «Under The Surface» nur drei Wochen nach Erscheinen Goldstatus, und die erste Single «Don’t Save Me» grüsste fünf Wochen lang von der Spitze der norwegischen Charts. Dafür heimste sie Preise wie den MTV Europe Music Award als «Beste norwegische Künstlerin» ein.
Der Nachfolger «The Chase» stürmte zwei Jahre darauf die Charts, erneut mit riesigem Erfolg: noch nie war ein Song so lange auf dem Spitzenplatz der norwegischen Charts wie die Single «If A Song Could Get Me You». Sony Music schickte den Song an deutsche, österreichische und schweizerische Radiostationen und so erreichte dieser Platzierungen in den Top-Ten-Airplay-Hitlisten der drei Länder. Die Single setzte sich fünf Wochen lang ganz oben fest und wurde kürzlich mit Platin ausgezeichnet.
Fast zwei Jahre war Marit unterwegs, bevor sie 2010 schließlich wieder in Oslo landete. Deswegen war sie aber nicht müde – ganz im Gegenteil: das nächste Album war bereits geplant. Dafür brauchte sie allerdings eine Pause, um Songs zu schreiben. Sie beschreibt das so: «Ich fühlte mich rastlos wegen der Lieder, die ich in meinem Live-Set zu vermissen glaubte - diejenigen, die ich einfach für mich selbst schreiben muss. Ich bekomme dann ein Kribbeln, das nicht aufhört, bis die Tracks fertig und aus meinem Kopf sind». Die Folge davon war eine Reise nach New York, wo sie für bis auf weiteres bleiben sollte. Daraus wurden acht Monate, und jetzt ist sie zurück mit ihrem aktuellen Album «Spark»; am 27. April stellt sie es mit einem Livekonzert in der Härterei in Zürich vor.
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Frühere Artists of the Month.
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November 2011: Kelly Clarkson
Oktober 2011: Maria Mena