Dodo.

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artist of the month

Dodo.

Lässige Reggae-Rhythmen mag man eher auf Jamaika als in Zürich vermuten. Doch an einem lauen Sommerabend können auch am Limmatufer zwischen Hardbrücke und Werdinsel schon mal karibische Gefühle aufkommen – und das nicht nur dank der Wasserratten auf ihren exotischen Gummitieren und der von Sonnencremeduft und Grillrauch erfüllten Luft. Denn wer ganz genau hinhört, kann vielleicht den einen oder anderen Beat aus Dodos Success Club Studio von der nahe gelegenen Pfingstweidstrasse hören. Vier Alben hat Dodo, der erfolgreichste Reggae-Künstler der Schweiz, dort in den vergangenen sieben Jahren produziert. Vor Kurzem ist mit «Pfingstweid» Album Nummer fünf erschienen – eine Hommage an das Zürcher Studio, das bald der Abrissbirne zum Opfer fallen wird und gleichzeitig eine Liebeserklärung an Zürich, den Reggae, die Liebe selbst und sogar an Bern. Bern? Tatsächlich geht es in der ersten Singleauskoppelung «Zürimaa» um die Stadt an der Aare – auch wenn der Titel erstmal anderes vermuten liesse. Bereits seit 18 Jahren mischt Dominik Jud, wie Dodo mit bürgerlichem Namen heisst, die Schweizer und internationale Musikszene auf. Mit Liedern wie «Robinsong» oder «Hippie-Bus» konnte der 40-Jährige dabei nicht nur eingefleischte Reggae-Fans begeistern, sondern hat sich ins Musikgedächtnis einer ganzen Generation gebrannt. Und auch sein neustes Album, das in enger Zusammenarbeit mit Weggefährten wie Lo & Leduc oder Marc Sway entstanden ist, hat das Zeug dazu, mehr als nur der Soundtrack des Sommers zu werden.

Wir verlosen 10 Alben «Pfingstweid» von Dodo.

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